Die soziale frage im lichte der philosphie: vorlesungen vorlesungen über sozialphilosophie und ihre geschichte

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F. Enke, 1903 - 598 páginas

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Página 399 - Habe nun, ach! Philosophie, Juristerei und Medizin Und leider auch Theologie Durchaus studiert, mit heißem Bemühn. Da steh ich nun, ich armer Tor, Und bin so klug als wie zuvor!
Página 472 - Dem Staate kommt es zu, für die Ernährung und Verpflegung derjenigen Bürger zu sorgen, die sich ihren Unterhalt nicht selbst verschaffen und denselben auch von anderen Privatpersonen, welche nach besonderen Gesetzen dazu, verpflichtet sind, nicht erhalten können.
Página 572 - Alle Befriedigung, oder was man gemeinhin Glück nennt, ist eigentlich und wesentlich immer nur negativ und durchaus nie positiv. Es ist nicht eine ursprünglich und von selbst auf uns kommende Beglückung, sondern muß immer die Befriedigung eines Wunsches sein.
Página 60 - Energie, und denken wir uns deren verschiedene Arten von der Materie fort, so bleibt nichts übrig, nicht einmal der Raum, den sie einnahm, denn auch dieser ist nur durch den Energieaufwand kenntlich, welchen es erfordert, um in ihn einzudringen.
Página 284 - Staats, jedem erst das Seinige zu geben, ihn in sein Eigentum erst einzusetzen, und sodann erst, ihn dabei zu schützen.
Página 472 - Müssiggang oder ändern unordentlichen Neigungen die Mittel, sich ihren Unterhalt selbst zu verdienen, nicht anwenden wollen, sollen durch Zwang und Strafen zu nützlichen Arbeiten unter gehöriger Aufsicht angehalten werden.
Página 297 - Das Kapitalmonopol wird zur Fessel der Produktionsweise, die mit und unter ihm aufgeblüht ist. Die Zentralisation der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt, wo sie unverträglich werden mit ihrer kapitalistischen Hülle. Sie wird gesprengt. Die Stunde des kapitalistischen Privateigentums schlägt. Die Expropriateurs werden expropriiert.
Página 548 - Zusatz. Das Lebendige stirbt, weil es der Widerspruch ist, an sich das Allgemeine, die Gattung zu seyn und doch unmittelbar nur als Einzelnes zu existiren. Im Tode erweist sich die Gattung als die Macht über das unmittelbar Einzelne.
Página 550 - Zitat erinnerte: ,„So viel sah ich bald', sagt er, ,die Umstände machen den Menschen; aber ich sah ebenso bald, der Mensch macht die Umstände; er hat eine Kraft in sich selbst, selbige vielfältig nach seinem Willen zu lenken.
Página 333 - Es gibt in ihrer Psychologie nur zwei Triebfedern menschlichen Handelns: nämlich das Streben nach dem größtmöglichen Gewinn und den Geschlechtstrieb. Und dabei nehmen es die Häupter der klassischen Nationalökonomie mit diesen ihren Abstraktionen so ernst...

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